FAQ

Wie viel Vorwissen zu Optionen benötigt man, um bei SUPERTRADES mitzumachen?

SUPERTRADES ist sowohl für erfahrene Investoren als auch für Optionen-Einsteiger geeignet, die bereits Ihre Erfahrungen mit Optionsscheinen gemacht haben. Im Börsendienst lernen Sie Schritt für Schritt alles, was Sie zu Optionen und das Handeln mit diesen Finanzinstrumenten wissen müssen. Für den Anfang erleichtert das Zertifikat des Emittenten Morgan Stanley, welches unsere Strategie abbildet, das Traden, da die Order ganz bequem über eine WKN möglich ist. Wir handeln die US-Optionen nicht direkt. Aber auch das ist möglich. Das SUPERTRADES-System ist so konzipiert, dass erfahrene Anleger auch die einzelnen Optionen handeln können.


Wo sind die Risiken?

Obwohl wir ausführlich recherchiert und getestet haben, gibt es auch für die Supertrades keine Garantie. Sowohl die Umsetzung durch Optionen als auch durch die Zertifikate bringen Risiken mit sich, die zum Totalverlust führen können. Dessen muss man sich immer bewusst sein. Zum Marktrisiko kommt bei den Supertrades-Zertifikaten auch noch das Emittentenrisiko. Das bedeutet, dass die Zertifikate im Falle der Insolvenz der Emittentin ebenfalls wertlos werden. Investieren Sie also nur Kapital, dessen Totalverlust Sie auch verschmerzen könnten.


Bei welchen Brokern lassen sich die SUPERTRADES umsetzen?

Bei Comdirect, Consors, ING DiBa, flatex, Swissquote, Commerzbank uvm. – im Grunde bei allen Brokern, bei denen Sie eine Order an der Börse Stuttgart aufgeben können. Falls Sie schon einmal Optionsscheine bzw. ein Zertifikat gekauft haben, dann können Sie sich sicher sein, dass auch der SUPERTRADE kaufbar ist.

Probleme gibt es bei Degiro und Lynx.
Bei Degiro haben wir es trotz vieler Bemühungen nicht ermöglichen können, dass diese Bank angeschlossen ist. Degiro-Kunden, die den SUPERTRADE umsetzen möchten, müssten daher zu einem anderen Direktbroker wechseln. Auch bei Lynx können Sie das SUPERTRADE-Produkt nicht kaufen.

Anleger, die erfahren im Handel mit Optionen sind, können aber den SUPERTRADE auch direkt mit den einzelnen Optionen umsetzen. Der Dienst ist darauf ausgelegt, dass auch diese „direkte“ Variante problemlos funktioniert. Die Informationen zu den vier in einem SUPERTRADE enthaltenen Optionen bekommen Sie dann jeweils im Börsenbrief.
Aber Achtung: Hierfür sollten Sie schon Vorkenntnisse mitbringen.


Wie viel Kapital wird investiert?

Es wird ein Depot mit 10 SUPERTRADE-Positionen geben. Dieses Depot startet am 9. Juli 2018. Ich selbst werde für jeden SUPERTRADE 2.000 Euro einsetzen. Somit komme ich auf eine Startsumme von 20.000 Euro. Wenn Sie das Depot abbilden wollen, sollten Sie mit mindestens 10.000 Euro starten.

Jeder einzelne SUPERTRADE ist als Paket zu verstehen. Es ist bestückt mit jeweils vier perfekt aufeinander abgestimmten US-Optionen, von denen jede einzelne 500 Euro kosten wird. Mit dem Kauf eines SUPERTRADES kommt man entsprechend auf 2.000 Euro pro Position.


Wie viele Werte werden insgesamt gekauft?

Insgesamt werden wir mit 10 SUPERTRADES starten. Diese kaufen wir aber nicht alle auf einmal am 9. Juli, sondern wir tasten uns erst mit zwei oder drei vor. Wenn alles reibungslos funktioniert und es keine Probleme gibt (wovon Herr Sesselmann ausgeht), werden wir die Investitionsquote ziemlich zügig auf 100 Prozent erhöhen und dann 10 SUPERTRADES im Depot halten. Alle Positionen sind beim Start gleichgewichtet.

Natürlich können Sie frei entscheiden, ob Sie alle 10 Trades mitmachen möchten. Vielleicht sind ein oder zwei Werte dabei, die Ihnen überhaupt nicht zusagen – diese können Sie natürlich auch weglassen, denn die einzelnen SUPERTRADES sind unabhängig voneinander.

Die Erfahrungen von Herrn Sesselmann haben jedoch gezeigt, dass die Kunden seinen Empfehlungen zu 95 Prozent 1:1 folgen. In diesem Fall erzielen Sie exakt die gleiche Performance wie Herr Sesselmann in seinem Depot. Anders sieht es aus, wenn Sie einen Trade weglassen und dieser sich als Volltreffer entpuppt. Dann haben Sie nicht die gleiche hohe Performance. Selbstverständlich können Sie auch Glück haben und den richtigen Trade weglassen.


Der Kauf der Scheine muss innerhalb eines festgelegten Zeitraums geschehen. Wie oft wird dann gewechselt?

Wir starten mit 10 Scheinen und haben dann im Grunde erst einmal 6 Monate Ruhe. Während die Scheine laufen, werden wir nicht verkaufen – und das sollten auch Sie nicht tun. Dieses exklusive SUPERTRADES-Produkt ist so konstruiert, dass das Handeln mit den Optionen innerhalb des Produkts stattfindet.

Wenn Sie aber schon jetzt im Thema Optionen fit sind und Sie die Strategien direkt mit Optionen umsetzen möchten (was jederzeit möglich ist), dann können Sie mit bis zu 2 Anpassungen pro Positionen rechnen, macht in 6 Monaten 20 Anpassungen für alle 10 SUPERTRADES.


Wird es möglich sein, die SUPERTRADES auch Wochen nach Kaufempfehlung noch zu kaufen – wie bei Optionsscheinen in anderen Diensten?

Nein, das ist der größte Unterschied zu den anderen Diensten. Wir werden ein Zeitfenster von nur 2 oder 3 Tagen haben, in dem Sie die Order platzieren müssen – danach ist es leider nicht mehr möglich.

Da es immer der Fall sein kann, dass man innerhalb dieser Frist nicht dazu kommt, zu handeln, wird es einen sogenannten „Notfalltag“ geben. An diesem einen Tag können Sie den Trade noch nachholen. Dies sollte aber die absolute Ausnahme sein. Danach haben Sie keine Chance mehr, nachzukaufen.


Kann man zwischendurch aufstocken?

Nein, das ist ausgeschlossen. Aber nach 6 Monaten können Sie eine neue Entscheidung treffen und aufstocken/reduzieren – so wie Sie es wollen!


Wie lange wird es den Dienst geben?

Herr Sesselmann startet das Depot am 9. Juli 2018. Das Depot ist auf die nächsten 20 Jahre angelegt. Wenn wir nach rund 6 Monaten „durchrollen“, werden wir mit dem Gewinn weiterarbeiten.


Warum ist ein Einstieg in das Projekt erst wieder nach 6 Monaten möglich?

Die 6 Monate beziehen sich auf einen Neueinstieg in das Projekt. Dies ist zwischendurch nicht möglich. Steigen Sie mit einem Jahresabonnement zum Depotstart am 9. Juli 2018 ein, sind Sie für mindestens 12 Monate sicher dabei. Sind Sie von SUPERTRADES überzeugt, lassen Sie das Abo einfach automatisch weiterlaufen. Wenn Interessenten sich aber bis zum Depotstart nicht für eine Teilnahme entscheiden, haben sie voraussichtlich erst nach den besagten 6 Monaten wieder die Chance, einzusteigen. Dies liegt am begrenzten Zeitfenster für die Orderplatzierung sowie an den Laufzeiten der einzelnen SUPERTRADES.


Wie funktioniert der Verkauf der SUPERTRADES-Produkte?

Er funktioniert wie bei einem normalen Optionsschein. Erteilen Sie einfach einen Verkaufsauftrag und der Emittent nimmt die Optionen zu einem fairen Preis zurück. Angebots- und Nachfrageverhalten spielen keine Rolle. Sprich, wenn alle Leser gleichzeitig verkaufen, wird es – entgegen vieler Vermutungen – keinen Einfluss auf den Preis haben.


Ein SUPERTRADE läuft ca. 6 Monate. Was passiert danach?

Wir werden „durchrollen“ oder den Wert wechseln. Sie haben natürlich jederzeit die Möglichkeit, den SUPERTRADE zu verkaufen! Wir werden den SUPERTRADE bis zum Schluss halten – ggf. aber auch zwei Wochen früher verkaufen. Das wird von der Situation abhängen, dazu werden Sie aber im Dienst ausführlich informiert. Außerhalb dieses Verkaufs-Zeitfensters müssen Sie also nichts tun außer den Dienst von Herrn Sesselmann zu lesen.

Wenn die 6 Monate vorbei sind, werden wir Abschlusstrades machen. Es kann sein, dass wir mit den 10 Aktien einfach weitermachen, oder andere Aktien gefallen uns besser und wir wechseln einige aus. Und dann starten einfach die nächsten 6 Monate.

Am Kapital verändern wir nichts. Wir starten jetzt mit 20.000 Euro und werden mit diesem Geld über die nächsten 20 Jahre arbeiten.

Kurzum: Am 9. Juli kaufen (bzw. bis zu 3 Tage danach). Ungefähr 6 Monate den Dienst lesen – aber nicht handeln. Nach ca. 6 Monaten (oder 2 Wochen früher) werden wir durchrollen oder ggf. den Wert austauschen und einen neuen Wert aufnehmen, der vielleicht besser passt!


Gibt es eine Nachschusspflicht, durch die man ggf. mehr verlieren kann, als man eingesetzt hat

Bei der SUPERTRADES-Strategie ist das absolut ausgeschlossen! Im schlimmsten Fall verlieren Sie den Einsatz, aber keinen Cent mehr.


Norbert Sesselmann hat mehrere Dienste – u.a. 800%-PLUS –, bei denen mit einer Absicherung gearbeitet wird. Warum sollte ich jetzt den SUPERTRADES Optionen-Dienst wählen? Ist dieser besser?

Sie werden mit dem Depot höher stehen als mit jedem anderen Depot, welches Herr Sesselmann betreut. Das liegt daran, dass wir mit der SUPERTRADES-Strategie äußerst gut durch die Krisen kommen werden – und wenn es nach oben geht, werden wir auch entsprechend stark mitziehen.

Wir haben bei 800%-PLUS eine sehr gute Absicherungsvariante, aber die Systematik hinter SUPERTRADES ist noch ausgefeilter. Kurzfristig gibt es keine Garantie, aber auf Sicht – über die nächsten 5 Jahre – werden wir auf jeden Fall besser performen.


Ist SUPERTRADES eine „Blackbox“?

SUPERTRADES ist keine Blackbox! Sie wissen zu 100 Prozent, welche Optionen in jedem Paket enthalten sind und wann ggf. einzelne Optionen ausgetauscht werden.

Der Dienst wird so aufgebaut sein, dass exakt dieses Thema der US-Optionen behandelt wird – mit dem Ziel, dass Sie sich zukünftig auch trauen, selbst Optionen zu kaufen.


Wie belegen Sie die Gewinnwahrscheinlichkeit von 90 Prozent pro Trade?

Die Verlustwahrscheinlichkeit ist statistisch einwandfrei berechnet. Zum Start der SUPERTRADES kann ich anhand der Gegebenheiten (ein wesentlicher Einflussfaktor ist hier die implizite Volatilität) bestimmen, wo die Grenzen sind, die die jeweilige Aktie nach oben oder unten erreichen muss, damit der Trade keinen Verlust mehr macht. Diese Grenzen müssen nur einmal kurz berührt werden und Sie haben nichts mehr zu befürchten. Ab diesem Moment können wir nicht mehr verlieren, sondern nur noch gewinnen, wenn die Aktie steigt. Ein Crash-Schutz (Absicherung) ist also direkt in jeden SUPERTRADE integriert. Wenn die Grenzen jedoch während der Laufzeit nicht berührt werden, dann führt dies zum Totalverlust.

Wenn wir diese beiden Grenzen also kennen, können wir sagen, wie hoch die Trefferwahrscheinlichkeit ist. Dann schauen wir uns die letzten 10 Jahre der Aktie an und können sagen, mit welcher Wahrscheinlichkeit der Supertrade eine bestimmte Entwicklung vollzogen hat.

Es wird je nach Aktie immer etwas schwanken, aber bei der Vorstellung des jeweiligen SUPERTRADES können wir die Wahrscheinlichkeit sehr gut bestimmen.


Wird es Hintergrundinformationen geben, warum genau diese Optionen gewählt wurden?

Auf jeden Fall, es gibt keine Geheimniskrämerei! Wir haben mit SUPERTRADES einen Börsendienst entwickelt, bei dem Sie das komplette Rüstzeug zum Thema Optionen bekommen – von der Auswahl bis hin zum Handeln.

Herrn Sesselmanns Motto lautet: Learning by doing. Anhand der laufenden Trades wird er erklären, warum genau diese 4 Optionen, die ein SUPERTRADE beinhaltet, gewählt wurden.


Werden die zukünftigen Trades ebenfalls in einem Produkt zusammengefasst? Oder werden wir früher oder später klassische US-Optionen auch direkt handeln?

Wir werden zunächst alle SUPERTRADES als Zertifikate ins Depot kaufen.

Der Dienst ist aber voll und ganz darauf ausgelegt, Sie auf den Direkthandel mit Optionen vorzubereiten. Leser, die schon seit Jahren mit Optionen handeln, können auch jetzt schon die SUPERTRADES mit Original-US-Optionen umsetzen.

Neueinsteiger sollten aber erst einmal den Theoriekurs innerhalb des Börsendienstes absolvieren, damit zukünftig auch nichts schiefgeht. Wir empfehlen zu Beginn also erst einmal die SUPERTRADES-Produkte. Da Sie mit diesem Produkt keine Performance-Nachteile haben sollten, können Sie sich den Stress des Direkthandels aber auch sparen und dabeibleiben.


Warum werden die Optionen nicht direkt, sondern über einen Emittenten gekauft? Kann man sich diese Kosten nicht sparen?

Die Optionen-Strategie in die SUPERTRADES zu verpacken und über einen Emittenten zu kaufen ist für den Anfang einfach die elegantere und leichter verständliche Variante.

Denn beim Direktkauf von Optionen kann man schnell Fehler machen, vor allem wenn man neu in dem Thema ist. Ein kleiner Fehler beim Ausfüllen der Ordermaske ist dann oft nicht nur ein Fehler, sondern gefährlich für das Depot.

Wenn es ungünstig läuft und Sie anstatt einen LONG einen SHORT kaufen, kann es Ihnen passieren, dass Sie mehr verlieren als Sie einsetzen. Herr Sesselmann wird die Schritte für den Direktkauf auch im Dienst beschreiben – aber später. Denn er hat große Zweifel, dass das bei jedem gleich zu Anfang reibungslos funktioniert.

Daher arbeiten wir zunächst mit den exklusiv für uns emittierten Produkten. Der Dienst hat das Ziel, Ihnen Sicherheit zu geben, sodass Sie in sechs oder zwölf Monaten in der Lage sind, einen Trade selbst 1:1 mit Optionen umzusetzen. Aber auch dann können Sie weiterhin stets die bequeme Variante der SUPERTRADES wählen. Die WKN-Variante wird es immer geben.


Wie kann der Preis bzw. Wert aktiv verfolgt werden?

Sie können den Preis jeden Tag verfolgen, indem Sie einfach die WKN eingeben. Es bedarf aber keiner täglichen Prüfung, denn diese täglichen Kursschwankungen sind nicht wirklich wichtig. Damit Sie aber genau verfolgen können, warum der Preis gerade steigt oder fällt und wann – dafür abonnieren Sie den Dienst.

Kurzum: Die Preisfeststellung durch den Emittenten ist jeden Tag von 9:00 Uhr bis 22:00 Uhr abrufbar. Bitte arbeiten Sie zumindest die ersten Wochen intensiver mit dem Dienst, damit Sie das Produkt kennenlernen und verstehen.

Das Ziel von Herrn Sesselmann ist es, Ihnen alles so transparent wie möglich darzulegen. Wenn Sie nachts um 3 Uhr geweckt werden, sollen Sie in der Lage sein, zu erklären, wie das Produkt funktioniert. Zwar ist es am Anfang vielleicht noch etwas viel Input, aber es ist immer wieder das gleiche Prinzip: Es wird einmal „Klick“ machen und Sie haben es verstanden.


Kann man für einen Trade einen Funktionsgraphen erstellen bzw. einsehen?

Hierzu wird Ihnen Herr Sesselmann mit der Zeit entsprechende Dienstleister bzw. Tools an die Hand geben, wo Sie dies selbstständig managen können.